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Hahnenfuss-Arten

Ranunculus spp.

Beschreibung

Hahnenfussarten (Ranunculus spp.) treten vor allem im Rasen aber auch in Zierpflanzenbeeten, bei Büschen und Bäumen und im Gemüsebeet störend auf.

Schaden

Besonders Kriechender Hahnenfuss (R. repens) kann sich durch die tief im Rasen liegenden Ausläufer sehr gut halten und wird beim Mähen nicht entfernt. Für Pferde ist Hahnenfuss giftig.

Fördernde Bedingungen

Hahnenfuss bevorzugt nährstoffreiche, schwere, feuchte Böden (Lehm- und Tonböden) und gilt als Lehmanzeiger.

Vorbeugende Massnahmen

Pflanzen mitsamt den oberirdisch verlaufenden Ausläufern ausstechen. Bei sehr starkem Bewuchs im Rasen lohnt sich manchmal auch die Neuanlage. Gleichzeitig werden so auch viele andere Unkräuter, unerwünschte Gräser und Moos entfernt.

Bekämpfung

Zur Behandlung im Rasen werden spezielle nur auf breitblättrige (= zweikeimblättrige) Unkräuter wirksame Rasenherbizide verwendet. In Zierpflanzenbeeten und im Zwischenreihenbereich von Gemüse können auch Totalherbizide angewendet werden. Die Behandlung ist während der ganzen Vegetationszeit möglich.

Hahnenfuss-Arten
Bild 1: Kriechender Hahnenfuss in Blüte.
Bild 2: Kriechender Hahnenfuss Einzelpflanze.

Anwendungsbereich

Aprikose

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