Die Blattfleckenkrankheit erkennt man durch die braunen, klar abgegrenzten Flecken auf den Blättern. Teilweise wird dann das ganze Blatt gelb und stirbt ab.

Blattläuse saugen an den Blättern. Dies führt zu einer Verkrüppelung der Blätter und Wachstumsstörungen der Pflanze.


Der lichtscheue, ca. 10 mm grosse und schwarz gefärbte Dickmaulrüsslerkäfer verursacht grosse Frassschäden an den Blättern.


Die weissen Dickmaulrüsslerlarven fressen die Wurzeln der Pflanzen ab oder nagen die Rinde von grösseren Wurzeln ab.

Der Echte Mehltau bildet einen weissen, mehligen Belag auf der Blattoberseite. Der Belag des Echten Mehltaus lässt sich mit dem Finger leicht abwischen.

Bei Eisenchlorose vergilben die Blätter. Das Wachstum wird durch die Eisenchlorose geschwächt.

Der Falsche Mehltau bildet auf der Blattunterseite einen gräulichen Sporenrasen.

Hirsen, Schnurgras und einjähriges Raygras gehören zu den am häufigsten anzutreffenden unerwünschten Gräsern. Diese können überall vorkommen.

Die vorjährigen Triebe der Rosen bekommen durch den Rindenbrand im Bereich der Augen bräunliche Flecken. Vom Rindenbrand betroffene Rosen sterben ab.

Auf den Blättern bilden sich kleine, gelbe bis orange Flecken. Auf der Blattunterseite hingegen befinden sich die typischen, hervorstehenden Rostpusteln.

Die Schildläuse bilden braune bis weissgefärbte Höcker auf den Blättern und Trieben von verschiedenen Pflanzen.


Die Spinnmilben sitzen auf der Blattunterseite und schädigen die Pflanze, indem sie die einzelnen Zellen anstechen und diese aussaugen.

Sternrusstau führt zu schwarzen Flecken auf den Rosenblättern. Die Flecken sind jedoch nicht scharf abgegrenzt, sondern verlaufen sternförmig.

Ein Thripsbefall führt zu gelben bis weissen Punkten auf der Blattoberseite. Auf der Blattunterseite erkennt man Thripse gut durch ihre schwarzen Kottröpfchen.


Unkräuter im Rasen, in Rabatten oder in Beeten verdrängen die Kulturpflanzen oder behindern diese im Wachstum.


Auf der Blattunterseite sitzen die weissen, pudrig wirkenden Weissen Fliegen, die bei der kleinsten Berührung sofort in Schwärmen auffliegen.


Wunden entstehen durch Verletzungen der Rinde, durch mechanische Schäden oder durch das Abschneiden von Ästen.
